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HEAT4ALL ICONIC Infrarotheizungen Infrarotheizung made in Austria

Heat4All Infrarotheizungen im Vergleich

GENIO Vergleichsstudie Heizkosten

Nachfolgende Abbildungen zeigen die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Unter den getroffenen Annahmen ist das System 01 (HEAT4All Infrarotheizung) über den Betrachtungszeitraum (20 Jahre) das kostengünstigste. Das System 04 (Fußbodenheizung+Wärmepumpe) weist etwas höhere Gesamtkosten (ca. 8 %) auf, die Systeme 02 (Gebläsekonvektoren+Fernwärme) bzw. 03 (Heizkörper+Fernwärme) weisen mit 20% bzw. 47% signifikant höhere Gesamtkosten auf.

Summe der Barwerte über den Betrachtungszeitraum

Reale Gesamtkostenentwicklung aller Komponenten sowie jahresbezogene Kapitalbewegungen und Restwerte im letzten Jahr

Die nachfolgende Abbildung zeigt die Entwicklung der Gesamtkosten über den Betrachtungszeitraum. Die Anfangsinvestitionen markieren den Ausgangspunkt im Jahr 0, die jährlichen Kosten (Energieträger, Fixkosten, Wartung, …) ergeben die Steigung der Kurven, Ersatzinvestitionen sind als Sprünge im jeweiligen Jahr ersichtlich und die Restwerte der Anlagenteile werden im letzten Jahr abgezogen.

Im Vergleich der einzelnen Kostengruppen wird ersichtlich, dass die HEAT4ALL-Infrarotheizung mit Abstand die niedrigsten Investitionskosten aufweist. Obwohl die laufenden Energiekosten bei der Infrarotheizung deutlich höher sind als bei allen anderen Varianten bleibt das System angesichts der vergleichsweise hohen Investitions- , Wartungs- und Fixkosten der Vergleichssysteme in Summe das kostengünstigste. Durch den sehr hohen thermischen Standard der Gebäudehülle treten die laufenden Energiekosten gegenüber den Kapital- und Betriebsgebundenen Kosten eher in den Hintergrund. Dadurch ist zu erklären, dass trotz des Effizienzvorteils der Wärmepumpe (Abbildung 2-15) deren Gesamtkosten höher als jene der Infrarotheizung sind.